das 70% Unternehmen

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Jun 012013
 

“Best Mama” hat sich erfreulicherweise gut entwickelt. Es ist szusagen erwachsen worden und führt sein eigenes Leben. So kann ich mich voll meinem neuen “Baby”, dem 70% Unternehmen widmen. Während bei “Best Mama” die Mama im Mittelpunkt steht, geht es beim 70% Unternehmen um die Idee, dass sich Männer und Frauen gleichberechtigt im Beruf und in der Famile einbringen können. 

Jungen und Mädchen gehen gemeinsam zur Schule, wachsen gemeinsam auf, als Jugendliche gehen sie zusammen in den Ausgang, machen gemeinsam ihre ersten sexuellen Erfahrungen. Schliesslich erlernen sie einen Beruf und treten – noch immer gleichberechtigt – in die Erwerbswelt ein. Und dann kommt der Schnitt: Sie gründen gemeinsam eine Familie. Auf einmal driften die Welten auseinander. Und mit ihnen die Gleichberechtigung. Das ist das Problem – und genau hier setzt das 70% Unternehmen an. 

Neugierig geworden? Dann klicken Sie zu www.70pro.ch!

Jan 062013
 

Man kann nicht wirklich sagen, dass mein Blog übersprudelt von Kommentaren. Nun, ich erhalte zwar immer schon mal wieder Kommentare, aber leider nicht auf dem Blog, sondern meist direkt an meine Mailadresse. Zum Glück überwiegen die positiven Kommentare, denn bei den negativen habe ich manchmal das Gefühl ich bin im falschen Film. (Aber Achtung, das bezieht sich nicht auf konstruktive Kritik, diese ist natürlich immer most welcome!) Es ist unglaublich, zu welch bissigen Kommentaren frustrierte Mütter fähig sind. Dabei beziehen sie sich nicht mal auf das Buch selbst sondern auf Medienberichte und Interviews darüber. Das Buch haben sie gar nie in der Hand gehabt.

Da lese ich etwa: „Sie leisten überhaupt nichts, sie haben ja eine Kinderfrau und eine Putzfrau.“ Oder: „Was ist wenn Ihr Mann sich von Ihnen trennt… sind Sie dann auch noch glücklich…da wird Ihnen der Boden unter den Füssen weggezogen … was machen Sie dann…. schon mal nach- gedacht…“ So ein Sch… ! Natürlich nicht, warum auch. Das kann ich immer noch machen, wenn es soweit ist.

Und das mit Putzfrau und Kinderfrau… : Wenn ich schon studiert habe und viel arbeite, dann muss das drin liegen. Aber auch wenn ich es nicht vermögen könnte, gäbe es tausend andere Möglichkeiten, ich würde mich immer irgendwie organisieren, um noch Zeit für einen Beruf und Spass mit den Kindern zu haben. Es ist vor allem eine Frage des Wollens, der richtigen Einstellung und weniger des Könnens. Ich kenne Mütter, die könnten sich durchaus eine Putzhilfe leisten, aber aus irgendeinem für mich unerfindlichen Grund wollen sie selber putzen. Das ist ja okay, wenn sie damit glücklich sind, aber sie sind es eben nicht – und das verstehe ich dann echt nicht.

Während eines Vortrags über mein Buch erzählte ich unter anderem, dass ich nach der Arbeit gern in die bunte Welt der Kinder eintauche. Nun ja, irgendwann habe ich mich gezwungenermassen damit abgefunden, dass ich es für einige Jahre meines Lebens vergessen kann, mich nach der Arbeit am Abend zuhause in den Sessel zu werfen und zu erholen. Denn noch bevor ich aus dem Auto aussteige, ruft es „Mamiiiii!!!“ Aber wenn ich dann gelegentlich mal mit meinem Schicksal hadere, stelle ich mir vor, ich wäre ganz allein und keiner würde mich mehr so fröhlich empfangen – und dann bin ich gleich wieder zufrieden. Wie gesagt, man muss die richtige Einstellung finden. Die betreffende Dame hatte dies noch nicht geschafft und sie war weder an Tipps von mir noch an Ratschlägen anderer Mütter aus dem Publikum interessiert. Sie war auch eine der wenigen, die nach dem Vortrag kein Buch gekauft hatte.

Es ist ein bisschen wie mit dem Coaching. Diejenigen, denen es am meisten bringen würde, sind überzeugt, dass sie so etwas nicht brauchen…! Dabei ist es meines Erachtens immer ein Zeichen von Stärke, Unterstützung von aussen in Anspruch zu nehmen. Man kann immer nur profitieren. Oder zumindest: Nützt’s nichts, so schad’s nichts.

Jetzt spricht schon wieder der Missionar aus mir. Aber darum habe ich das Buch ja auch geschrieben.  Gleich, wo man im Leben steht, man kann immer neu anfangen, aber man muss es wirklich wollen. Und es gibt so tolle, motivierende Bücher, die einem dabei helfen. Aber die Initiative muss man selber ergreifen.

Okt 262012
 

 

061Live

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Okt 112012
 

Gestern gab es ein Fersehinterview über Best Mama bei Telebasel – wer mal reinschauen mag, viel Spass!
Telebasel 061Live

Okt 052012
 

Niemand kann auf Knopfdruck hin glücklich sein, aber man kann lernen, dem persönlichen Glück von Tag zu Tag ein Stück näher zu kommen. Wie man das erfolgreich macht, zeige ich Ihnen gerne

am 13. Oktober 2012
von 9.30 bis 12.30 Uhr 
an der Münchensteinerstrasse 2012 in Basel
(direkt gegenüber Tramhaltestelle M-Parc)

Türöffnung mit Kaffee und Gipfeli ab 9.00 Uhr

Die Teilnahmekosten von Fr. 70.- sind vor Beginn des Seminars vor Ort bar zu bezahlen.

Senden Sie mir bitte Ihre Teilnahmebestätigung an hofmann@bestmama.ch. Ich freue mich auf Sie!

Liebe Grüsse                                                                                                                                              Gabriele Hofmann-Schmid

Sep 122012
 

Wer steigt ein beim 70% Unternehmen? Einem Unternehmen, in dem alle höchstens 70% arbeiten (also 70% einer Vollzeitstelle) – und zwar vom Reinigungspersonal bis zur obersten Geschäftsleitung, Männer und Frauen.

Damit werden Frauen, aber auch Männer, die reduziert arbeiten wollen, erstens nicht mehr diskriminiert und zweitens nicht mehr a priori von der Karriere ausgeschlossen. Für das Unternehmen ist es kostenneutral, da der Lohn pro rata bezahlt wird. Die Arbeit muss auf mehr Köpfe verteilt werden.

Es gibt tausend Argumente dagegen. “Dagegen” sein, ist sowieso immer einfach.

Was spricht neben der Tatsache, dass die Zeit reif ist für neue Modelle, dafür, dass das 70% Unternehmen ein Erfolg ist ?

Wer bringt das erste Argument ?   Wer bringt das zweite Argument ?   Wer bringt das dritte Argument ?

                                

 

 

Best Papa

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Aug 082012
 

Nachdem sich schon so viele nach dem “Best Papa” erkundigt haben, möchte ich ihn euch nicht länger vorenthalten. Hier ist er!
Thomas, tausend Dank, dass du mich bei allem, was ich so tue, immer voll unterstützt <3 !